Um den Leichtathletikhorizont etwas zu erweitern, besuchten wir auch in diesem Jahr mit einer kleinen und feinen Athlet:innenschar wieder ein ausserkantonales Meeting. Dieses Mal reisten wir nach Horw an den Vierwaldstättersee, wo wir uns im schmucken, am See gelegenen Stadion am Nachmittagsmeeting gegen die Innerschweizer Konkurrenz zu behaupten versuchten. Mit 4.76m im Weitsprung sprang Lyana Lemann zwar nicht ganz an ihre persönliche Bestleistung heran, holte sich in der starken Weitsprungkonkurrenz dennoch aber verdient den Bronzemedaillenplatz.

Im anschliessenden Hochsprung der U14-Konkrrenz gab es gleich drei Bestleistungen, ja gar neue Vereinsrekorde zu bejubeln: So übersprang Cédric Stadelmann erstmals die 1.20m. Gar einen (gemeinsamen) neuen Vereinsrekord – und damit selbstredend auch eine neue Bestleistung – notieren lassen, konnten sich Eline Häfliger und Mia Dammann, welche beide die 1.40m überquerten. Da Mia alle Höhen bis zu den 1.40m ohne Fehlversuche absolvierte, konnte sie die Hochsprungkonkurrenz für sich entscheiden, währenddem Eline wegen zwei Fehlversuchen auf den 1.40m auf dem undankbaren 4. Rang landete.

Mia hatte kurz zuvor einen Ausflug in eine neue Disziplin gewagt: Im Kugelstossen stiess sie die 3kg schwere Stahlkugel auf 7.15m was gleichbedeuten war mit dem 2. Schlussrang. Über die Sprintdistanzen blieben die Bolliger:innen leider jeweils knapp über ihren Bestzeiten: Nach Platz 12 über die 60m Flachdistanz von Cédric sprintete Lyana Lemann ebenfalls bei den U14 startend über die 60m Hü in 10.42s auf Rang 4, ihre Teamkolleginnen Mia Dammann (10.95s) und Naëlle Mange (12.58s) auf die Ränge 6 und 15.

Zum Abschluss gab es dann über die Mittelstrecke noch einmal zwei Bestleistungen und einen Vereinsrekord zu bejubeln: So absolvierte Lyana Lemann die 1,5 Stadionrunden in 2:00,27. Sie kratzte nicht nur an der 2 Minuten-Marke, sondern unterbot damit ihre eigene Bestleistung aus der Halle um 4 Sekunden und konnte sich damit einen Vereinsrekord schreiben lassen. Eine weitere persönliche Bestleistung gab es auch für Naëlle Mange, die in 2:10,81 über die Ziellinie lief. Cédric Stadelmann verpasste seine persönliche Bestleistung knapp.