Erfolgreicher Auftritt der Bolliger Mittelstreckenläufer am Mille-Gruyère-Kantonalfinal

Insgesamt zwölf Athlet:innen des TV Bolligen hatten sich über die Regionalausscheidung «Die schnellsten Mittelländer» für den Berner Kantonalfinal des Mittelstrecken-Nachwuchsprojekts «Mille Gruyère» qualifiziert. Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich in Langnau die besten Berner Nachwuchs-Mittelstreckenläufer über 600 m und 1000 m.
Die Bolliger Delegation wusste dabei zu überzeugen: Mit einer Bronzemedaille, fünf Diplomplätzen (Top 8) sowie insgesamt zehn neuen persönlichen Bestleistungen fiel die Bilanz äusserst erfreulich aus.

Simon Hari gewinnt Bronze

Für das Glanzresultat aus Bolliger Sicht sorgte Simon Hari (Kategorie M13). Über 1000 m lief er in 3:11,43 Minuten auf den ausgezeichneten dritten Rang und gewann die Bronzemedaille. Die direkte Qualifikation für den Schweizer Final verpasste er zwar knapp, darf aber allenfalls noch auf einen Startplatz über die Lucky-Winner-Liste hoffen, über welche schweizweit die sechs besten nicht direkt qualifizierten Athlet nachrücken.

Fünf weitere Diplomplätze

Mit einem Platz unter den besten Acht sicherten sich zudem folgende Bolliger ein Diplom:
• Rian Mislimi (M8, 600 m): 5. Rang in 2:11,06 (persönliche Bestleistung)
• Tjarek Stauffer (M11, 1000 m): 7. Rang in 3:25,84 (persönliche Bestleistung)
• Ava Dällenbach (W12, 1000 m): 7. Rang in 3:27,05 (persönliche Bestleistung)
• Morris Longoni (M12, 1000 m): 7. Rang in 3:24,92 (persönliche Bestleistung)
• Till Stadelmann (M12, 1000 m): 8. Rang in 3:25,89 (persönliche Bestleistung)

Knapp am Diplom vorbei – weitere Bestleistungen

Nur knapp an einem Diplom vorbeiliefen die Geschwister Luis Knöpfel (M11) und Nora Knöpfel (W11), die beide den starken 9. Rang belegten. Luis erreichte über 1000 m eine neue persönliche Bestzeit von 3:26,74 Minuten, Nora lief die gleiche Distanz in 3:30,40 Minuten ebenfalls so schnell wie noch nie.

Weitere persönliche Bestleistungen erzielten Anna da Silva (W8, 600 m) in 2:27,34 Minuten sowie Milo Jaussi (M11, 1000 m) in 3:33,95 Minuten.

Nur hauchdünn an ihren persönlichen Bestzeiten vorbeischrammten Nathalie Dähler (W9, 600 m) mit 2:16,29 Minuten sowie Mira Gut (W14, 1000 m) mit 3:24,81 Minuten.